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	<title>Bewerbungs-Blog</title>
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	<description>Tipps, Informationen und Hinweise f&#252;r die perfekte Bewerbung</description>
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		<title>Ein bisschen Werbung in eigener Sache</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 16:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier eine aktuelle Präsentation unserer Online-Bewerbungsmappe. Wenn der Service Ihnen gefällt, oder Sie jemanden kennen, für den er interessant wäre &#8211; bitte weitersagen:

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Bewerbung.im/Internet on Prezi


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine aktuelle Präsentation unserer Online-Bewerbungsmappe. Wenn der Service Ihnen gefällt, oder Sie jemanden kennen, für den er interessant wäre &#8211; bitte weitersagen:</p>
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		<title>Mit Kreativität zum Job</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal gehen Menschen ungewöhnliche Wege, um ihren persönlichen Traumjob zu ergattern. Ein fantastisches Beispiel liefert jetzt BlogZwoNull. 
Die grandiose Idee: Der Bewerber schaltete Anzeigen bei Google Adwords und nutzte als Suchwörter die Namen der Chefs derjenigen Firmen, bei denen er gerne arbeiten wollte. Resultat: Sobald die Chefs Ihren eigenen Namen googelten, erschien die entsprechende Anzeige. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal gehen Menschen ungewöhnliche Wege, um ihren persönlichen Traumjob zu ergattern. Ein fantastisches Beispiel liefert jetzt <a href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/sem/bewerbung-2-0-via-google-adwords.html">BlogZwoNull</a>. <span id="more-31"></span></p>
<p>Die grandiose Idee: Der Bewerber schaltete Anzeigen bei Google Adwords und nutzte als Suchwörter die Namen der Chefs derjenigen Firmen, bei denen er gerne arbeiten wollte. Resultat: Sobald die Chefs Ihren eigenen Namen googelten, erschien die entsprechende Anzeige. <a href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/sem/bewerbung-2-0-via-google-adwords.html">Aber sehen Sie selbst.</a></p>
<p>Trotz aller Originalität ist das Vorgehen nicht ganz ohne Risiko: Denn die Verwendung von Personen- und Eigennamen als Suchbegriffe bei Adwords ist ohne die Zustimmung der Betroffenen nicht ohne weiteres zulässig. Neben dem eigenen Traumjob kann man sich mit diesem Vorgehen als auch allerhand Probleme einhandeln.</p>
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		<title>Die E-Mail-Adresse als Falle</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fallstricke]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Mailadresse]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie waren 15, als Sie sich Ihre E-Mailadresse zugelegt haben? Damals fanden Sie knallbonbon@beispiel.de oder goettin-des-feuers@example.com als Mailadresse ziemlich lustig und wirklich individuell. Später haben Sie über Ihre E-Mailadresse irgendwie gar nicht mehr nachgedacht. Aber wenn Sie sich jetzt &#8211; gut 10 Jahre später &#8211; ans Schreiben Ihrer Bewerbung machen, sollten Sie vielleicht doch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie waren 15, als Sie sich Ihre E-Mailadresse zugelegt haben? Damals fanden Sie knallbonbon@beispiel.de oder goettin-des-feuers@example.com als Mailadresse ziemlich lustig und wirklich individuell. Später haben Sie über Ihre E-Mailadresse irgendwie gar nicht mehr nachgedacht. Aber wenn Sie sich jetzt &#8211; gut 10 Jahre später &#8211; ans Schreiben Ihrer Bewerbung machen, sollten Sie vielleicht doch ein neues Online-Postfach in Erwägung ziehen.</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Viele Menschen gewöhnen sich im Laufe der Jahre so sehr an Ihre E-Mail-Adresse, dass ihnen unter Umständen gar nicht mehr auffällt, wenn diese Adresse inzwischen albern oder unpassend ist. Selbst dann nicht, wenn sie diese Mailadresse in ihre Bewerbung und ihren Lebenslauf aufnehmen. Aber versetzen Sie sich einmal kurz in die Lage einer Personalchefin, die auf die Stelle eines Vermögensberaters eine Bewerbung von knallbonbon@beispiel.de erhält. Im besten Fall wird sie zumindest irritiert sein. Im schlechtesten Fall wird sie daraus schließen, dass sich die Bewerberin oder der Bewerber nicht genug Gedanken über die Bewerbung gemacht hat.</p>
<p>Fazit: Wenn mit Ihren Bewerbungen beginnen, werfen Sie noch einmal einen kritischen Blick auf Ihre E-Mailadresse. Wenn Sie den Eindruck haben, dass diese vielleicht doch nicht ausreichend seriös wirkt, organisieren Sie sich am besten eine neue.</p>
<p>Übrigens: Nutzer der Online-Bewerbungsmappe von <strong>Bewerbung.im/Internet</strong> müssen sich solche Gedanken nicht machen &#8211; hier ist eine E-Mailadresse mit eigenem Postfach bereits inklusive.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erleichtern Sie sich die Jobsuche &#8211; mit Twitter</title>
		<link>http://bewerbung.im/Internet/blog/2010/05/erleichtern-sie-sich-die-jobsuche-mit-twitter/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 06:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche Twitter Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen Unkenrufen zum Trotz können die sogenannten Social Media auch Ottonormalverbraucher den Alltag deutlich erleichtern. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie mit Twitter auf Jobsuche gehen können.

Für alle, die Twitter noch nicht kennen: Twitter ist ein sogenannter Micoblogging-Dienst. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht. Sie melden sich kostenlos an und können dann lostwittern,  also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Unkenrufen zum Trotz können die sogenannten Social Media auch Ottonormalverbraucher den Alltag deutlich erleichtern. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie mit Twitter auf Jobsuche gehen können.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Für alle, die Twitter noch nicht kennen: Twitter ist ein sogenannter Micoblogging-Dienst. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht. Sie melden sich kostenlos an und können dann lostwittern,  also Kurznachrichten von bis zu 140 Zeichen Länge in die Welt hinaussenden. Gelesen werden diese Nachrichten von all denjenigen, die sie abonniert haben (in der Twitter-Sprache: Ihre &#8220;Follower&#8221;). Und natürlich können Sie Ihrerseits auch Nachrichten von Personen und Unternehmen Ihrer Wahl abonnieren und bleiben dann über alles, was diese über Twitter veröffentlichen, auf dem Laufenden. Und hier liegt natürlich auch der Nutzen von Twitter für Ihre Jobsuche.</p>
<p>Viele Jobportale sind auf Twitter aktiv und twittern teilweise mehrfach am Tag die aktuellen Jobangebote in die Welt hinaus. Sie als Abonnent (&#8220;Follower&#8221;) dieser Portale sind so immer perfekt über neue Stellenanzeigen informiert.</p>
<p>Ein Beispiel? Der renommierte Stellenmarkt der Frankfurter Allgemeine Zeitung ist auf Twitter unterwegs:  Als Follower von <em><a href="http://twitter.com/FAZ_Job">FAZ_Job</a></em> können Sie leicht und in komprimierter Form die neuesten Stellenanzeigen verfolgen. Der Stellenmarkt ist Ihnen zu groß und unübersichtlich? Kein Problem: Sie wohnen in Sachsen und hätten gerne Jobangebote aus Sachsen? Abonnieren Sie doch einfach<em> <a href="http://twitter.com/fazjob_sachsen">fazjob_sachsen</a></em>.</p>
<p>Auch eine Reihe von Unternehmen schreibt Stellen inzwischen per Twitter aus. Beispielsweise findet man aktuelle Stellenangebote des Sportartikelherstellers adidas unter <a href="http://twitter.com/adidasGroupJobs"><em>adidasGroupJobs</em></a>.</p>
<p>Unser Rat für Jobsuchende: Schauen Sie sich auf Twitter einmal um und machen Sie sich mit der Funktionsweise vertraut. Vielleicht stellen Sie ja fest, dass Twitter Ihnen die Suche nach Ihrer Traumstelle ein bisschen erleichtern kann. In jedem Fall sind bereits heute mehr Unternehmen auf Twitter aktiv, als Sie glauben. Und es werden täglich mehr.</p>
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		<title>Bewerbung per Online-Profil im Trend</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung und Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Kommunikationsunternehmen Vodafone gab vergangene Woche auf seinem Blog bekannt, dass sich Bewerber für das Discover Traineeprogramm 2010  in Zukunft völlig ohne klassische Bewerbungsunterlagen, sondern nur noch mit Verweis auf ihr Xing-Profil bewerben können. Anstatt also der Bewerbung einen Lebenslauf beizufügen, genügt die Angabe des Links zur eigenen Xing-Seite im Bewerbungsanschreiben. Ein Trend mit Zukunft.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kommunikationsunternehmen Vodafone gab vergangene Woche auf seinem <a title="Vodafone Blog" href="http://blog.vodafone.de/2010/05/04/onlineprofil-statt-lebenslauf-ein-experiment/">Blog </a>bekannt, dass sich Bewerber für das Discover Traineeprogramm 2010  in Zukunft völlig ohne klassische Bewerbungsunterlagen, sondern nur noch mit Verweis auf ihr Xing-Profil bewerben können. Anstatt also der Bewerbung einen Lebenslauf beizufügen, genügt die Angabe des Links zur eigenen Xing-Seite im Bewerbungsanschreiben. Ein Trend mit Zukunft.<span id="more-24"></span></p>
<p>Die Online-Bewerbungsmappe funktioniert nach dem gleichen Prinzip: Sie erstellen einmalig Ihren Lebenslauf, darauf aufbauend erstellt <strong>Bewerbung.im/Internet</strong> einen professionellen Internetauftritt für Ihre Bewerbungsmappe. Zusätzliche Dokumente, die Sie Ihrem Wunscharbeitgeber gerne zur Verfügung stellen möchten, werden problemlos in die Online-Mappe integriert. Und das ganze ist im Internet unter der von Ihnen gewählten Internetadresse (zum Beispiel <em>www.michaela-mustermann.de</em>) auffindbar. So müssen Sie in Ihren Bewerbungsanschreiben nur noch auf diese Seite verweisen. Zum Beispiel so: <em>&#8220;Alle wichtigen Informationen zu meiner Person und meinem Werdegang finden Sie online unter www.michaela-mustermann.de.&#8221;</em> Mit nur einem Klick kann sich so jeder im Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben, ein Bild von Ihnen und Ihren Fähigkeiten machen.</p>
<p>Das genannte Beispiel macht deutlich: Nicht nur für die Bewerberinnen und Bewerber hat der Verzicht auf den Versand der klassischen Bewerbungsunterlagen &#8211; auch per E-Mail &#8211; Vorteile. Auch Unternehmen profitieren offensichtlich davon, den Werdegang der Bewerberin oder des Bewerbers an zentraler Stelle im Internet aufrufen zu können.</p>
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		<title>10 Tipps für einen professionellen Lebenslauf</title>
		<link>http://bewerbung.im/Internet/blog/2010/05/10-tipps-fur-einen-professionellen-lebenslauf/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenslauf & Foto]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Fassen Sie sich kurz. Sie wollen informieren, nicht unterhalten.
2. Wählen Sie ein einfaches Design und eine klassische Schriftart, z. B. Times New Roman, Arial, Helvetica, Tahoma, Century Gothic. Verwenden Sie im Lebenslauf möglichst die gleiche Schriftart wie im Anschreiben, das wirkt harmonischer und professioneller. Verwenden Sie im Lebenslauf maximal zwei verschiedene Schriftarten.
3. Die Mindestschriftgröße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Fassen Sie sich kurz. Sie wollen informieren, nicht unterhalten.</p>
<p>2. Wählen Sie ein einfaches Design und eine klassische Schriftart, z. B. Times New Roman, Arial, Helvetica, Tahoma, Century Gothic. Verwenden Sie im Lebenslauf möglichst die gleiche Schriftart wie im Anschreiben, das wirkt harmonischer und professioneller. Verwenden Sie im Lebenslauf maximal zwei verschiedene Schriftarten.</p>
<p>3. Die Mindestschriftgröße sollte 10 Punkt sein. Besondere Details können Sie ausnahmsweise auch in der Schriftgröße 9 Punkt aufführen. Lassen Sie ausreichend breite Seitenränder. Achten Sie darauf, dass Einzüge und Einrückungen einheitlich sind.</p>
<p>4. Gehen Sie sparsam mit Hervorhebungen um. Wenn Sie etwas hervorheben (zum Beispiel Ihre Vorarbeitgeber), dann tun Sie dies einheitlich.</p>
<p>5. Gliedern Sie den Lebenslauf sinnvoll in Rubriken, z. B: <em>Persönliches, Berufserfahrung, Studium, Berufliche Ausbildung, Besondere Kenntnisse </em>usw.</p>
<p>6. Innerhalb der Rubriken werden die einzelnen Etappen umgekehrt chronologisch aufgeführt, also vom aktuellsten zum weitest zurückliegenden Ereignis.</p>
<p>7. Sparen Sie mit Detailreichtum und erhöhen Sie damit die Lesbarkeit, zum Beispiel bei der Angabe der Daten. Also statt &#8220;03.04.1998: Abitur&#8221; reicht &#8220;04/1998: Abitur&#8221;</p>
<p>8. Gehen Sie mit Lücken im Lebenslauf offen und transparent um. Erliegen Sie keinesfalls der Versuchung, die Daten zu manipulieren.</p>
<p>9. Beschränken Sie sich auf die Informationen, die für den neuen Job von Relevanz sind. Dass sie beispielsweise den schwarzen Gürtel des Jodeldiploms besitzen, gehört hier eher nicht hin. Qualität geht vor Quantität.</p>
<p>10. Bitten Sie (mindestens) eine Person Ihres Vertrauens, den Lebenslauf kritisch zu lesen. Sind die einzelnen Karriereschritte sinnvoll dargestellt? Sind alle Tippfehler behoben? Ist das Layout gut und übersichtlich?</p>
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		<title>Check vor der Bewerbung: Was steht über mich im Internet?</title>
		<link>http://bewerbung.im/Internet/blog/2010/05/check-vor-der-bewerbung-was-steht-uber-mich-im-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein offenes Geheimnis, dass Personalchefs inzwischen Ihre Bewerber auch gerne einmal googeln. Denn das ist manchmal aufschlussreicher, um etwas über die Kandidaten zu erfahren, als die eigentlichen Bewerbungen zu lesen. Deshalb sollten Sie Ihre Internetauftritte ein bisschen bereinigen, bevor Sie Ihre Bewerbung abschicken. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, was selbst tun können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein offenes Geheimnis, dass Personalchefs inzwischen Ihre Bewerber auch gerne einmal googeln. Denn das ist manchmal aufschlussreicher, um etwas über die Kandidaten zu erfahren, als die eigentlichen Bewerbungen zu lesen. Deshalb sollten Sie Ihre Internetauftritte ein bisschen bereinigen, bevor Sie Ihre Bewerbung abschicken. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, was selbst tun können und sollten.<span id="more-17"></span></p>
<p>1. Machen Sie sich rechtzeitig ans Werk, denn das Internet hat mitunter ein gutes Gedächtnis. Auch bereits gelöschte Inhalte sind bisweilen noch lange auffindbar. Also nicht erst einen Tag vor dem Absenden der Bewerbung mit der ganzen Aktion beginnen.</p>
<p>2. Beantworten Sie für sich selbst die Frage: &#8220;Was dürfen Personalchefs im Internet über mich finden und was besser nicht?&#8221; Sind Urlaubsfotos in Ordnung? Sind Partybilder erlaubt? Die Antwort können Sie sich nur selbst geben. Überlegen Sie, wie Sie wahrgenommen werden möchten, und entscheiden Sie entsprechend, was Sie entfernen wollen und was sie im Netz lassen können. Nicht jedes Urlaubsbild und jedes Foto, dass Sie im Freundeskreis zeigt, ist wirklich problematisch. Aber seien Sie eher ein bisschen zu vorsichtig.</p>
<p>3. Bereinigen Sie entsprechend die Online-Netzwerke, bei denen Sie sich angemeldet haben, und löschen Sie, was Sie löschen möchten. Versuchen Sie, sich an alle infrage kommenden Netzwerke zu erinnern. Die üblichen Kandidaten sind Facebook, Xing, StudiVZ, SchülerVZ, MeinVZ, WKW, Lokalisten, Friendster usw. Vergessen Sie nicht die Portale, bei denen Sie sich vor Jahren einmal registriert haben, die Sie aber seither nicht mehr nutzen. Denken Sie auch an Portale, die eher im Ausland genutzt werden, und bei denen Sie sich vielleicht während eines Auslandsaufenthaltes im Laufe Ihres Studiums einmal angemeldet haben. Auch hier können noch längst vergessene Erinnerungen schlummern. Entfernen Sie auch eventuell bestehende Verlinkungen zu Fotos anderer Personen, auf denen Sie zu sehen sind.</p>
<p>4. Googeln Sie Ihren eigenen Namen. Wenn Sie nicht gerade einen sehr seltenen Namen haben, finden Sie vermutlich mehrere Dutzend Seiten mit Suchergebnissen. Schauen Sie zumindest auf den ersten paar Seiten der Suchergebnisse, ob Sie dort etwas &#8220;Unpassendes&#8221; finden. Vergessen Sie nicht die Google-Bildersuche.</p>
<p>5. Schauen Sie, was das Portal www.123people.de über Sie weiß. Diese Seite liefert Ihnen eine ganz gute Übersicht über das, was im Netz zu einem bestimmten Namen gefunden wird und schließt auch die sozialen Netzwerke mit ein.</p>
<p>Was ist zu tun, wenn Sie Informationen finden, die Ihnen unangenehm sind, die Sie aber selbst nicht löschen können?Dann wird&#8217;s ein bisschen kniffelig. Versuchen Sie, über das Impressum den Seitenbetreiber ausfindig zu machen und bitten Sie ihn um Löschung. Wenn man auf Ihre Bitte nicht eingeht, können Sie versuchen, die Löschung auf juristischem Weg zu erwirken. In beiden Fällen kann es aber bis zur Löschung unter Umständen recht lange dauern.</p>
<p>Ein genereller &#8211; auch nicht mehr ganz neuer &#8211; Tipp: Überlegen Sie sich immer gut, was Sie über sich ins Internet stellen. Denn die Beeinflussung dessen, was im Netz an Informationen über Sie herumgeistert, kann eine ziemlich aufwändige, langwierige und kniffelige Angelegenheit sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungsfotos: Viel Lärm um &#8230; ja was denn?</title>
		<link>http://bewerbung.im/Internet/blog/2010/05/bewerbungsfotos-viel-larm-um-ja-was-denn/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenslauf & Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsfoto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir werden immer wieder um Rat gefragt, wenn uns Kunden ihr Bewerbungsfoto einschicken. Passt das Foto so? Sieht es gut aus? Was kann man verbessern? Ob Ihr Foto für Ihre Bewerbung geeignet ist, kann jedoch nur eine Person beantworten: Sie selbst.
In aller Regel hat das Bewerbungsfoto hat einen einzigen Zweck: Ihr zukünftiger Arbeitgeber soll sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden immer wieder um Rat gefragt, wenn uns Kunden ihr Bewerbungsfoto einschicken. Passt das Foto so? Sieht es gut aus? Was kann man verbessern? Ob Ihr Foto für Ihre Bewerbung geeignet ist, kann jedoch nur eine Person beantworten: Sie selbst.<span id="more-14"></span></p>
<p>In aller Regel hat das Bewerbungsfoto hat einen einzigen Zweck: Ihr zukünftiger Arbeitgeber soll sich im wahrsten Sinne des Wortes &#8220;ein Bild von Ihnen machen.&#8221;  Die Personalentscheiderin oder der Personalentscheider möchte sehen, mit wem man es zu tun hat. Das Foto gibt Ihrer Bewerbung ein Gesicht.</p>
<p>Mit der Auswahl des Fotos entscheiden Sie daher letztlich selbst, welchen ersten Eindruck das Unternehmen von Ihnen bekommt: Es ist eine Binsenweisheit, aber wenn Sie auf dem Foto freundlich lächeln, dann wirken Sie natürlich anders, als wenn Sie verbissen Ihr Kinn in die Kamera recken.</p>
<p>Deshalb gilt: Machen Sie sich klar, wie sie von Ihrem Unternehmen gesehen werden möchten. Überlegen Sie sich, welchen Eindruck Sie vermitteln möchten und welche besondere Eigenschaft Ihrer Persönlichkeit Sie auf Ihrem Bewerbungsfoto besonders unterstreichen möchten. Und lassen Sie dann ein entsprechendes Foto erstellen. Idealerweise sollte die Person, die sie auf dem Bild &#8220;darstellen&#8221;, Ihrer eigenen Persönlichkeit möglichst nahekommen. Denn allzu viel Schauspielerei fliegt spätestens im Bewerbungsgespräch sowieso auf. Ein Beispiel: Wenn Sie in Wirklichkeit ein eher offener Mensch sind, auf dem Foto allerdings besonders  zurückhaltend oder unsicher wirken, dann kann das beim ersten Livekontakt mit der Personalentscheidung zu Irritationen führen.</p>
<p>Wenn sie dann ein Bewerbungsfoto in Händen halten, dann fragen Sie sich kritisch: Bin ich das? Oder ist die Person so, wie ich gerne sein möchte? Fühle ich mich mit dem Bild wohl? Wenn nicht: Lassen Sie ein neues Bild von sich machen.</p>
<p>Nach unserer Ansicht können Sie also selbst am besten entscheiden, wie gut Ihr Bewerbungsfoto wirklich ist. Lassen Sie sich daher nicht zu sehr von irgendwelchen Expertentipps aus der Ruhe bringen. Wenn Sie irgendwo lesen, Sie hätten die besten Einstellungschancen, wenn sie auf dem Foto schräg von links unten nach rechts oben blicken  und noch dazu eine Gesichtshälfte diagonal abgeschnitten sei, weil das &#8220;Spannung erzeuge&#8221;, dann überlegen Sie vor allem ersteinmal selbst, ob Sie sich mit einem solchen Foto bewerben möchten. Wenn ja &#8230; fein. Wenn nicht &#8230; lassen Sie es.</p>
<p>Ach ja: Der beste Fotograf kann nur dann ein Foto von Ihnen erstellen, das Ihnen gefällt, wenn er weiß, was Ihnen gefällt. Also: Reden Sie mit dem Fotografen. Sagen Sie ihm im Vorfeld genau, wie Sie wahrgenommen werden möchten. Lassen Sie sich beraten &#8211; der Fotograf ist der Experte und wird ihnen im Regelfall gerne weiterhelfen. Andererseits: Sie sind der Kunde. Lassen Sie sich nichts aufschwatzen und sagen Sie rechtzeitig offen, wenn Ihnen ein Bildentwurf nicht gefällt &#8211; natürlich bevor die Bilder in den Druck gehen.</p>
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		<title>Keep it simple</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 11:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache und Formulierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder will mit der eigenen Bewerbung beeindrucken. Das ist auch richtig so. Aber in sprachlicher Hinsicht ist trotzdem Zurückhaltung angebracht.

Manchen Bewerbungen sieht man sofort an, dass der Verfasser sonst nicht viel schreibt. Und zwar nicht etwa an zu einfachen Sätzen oder einer zu einfachen Wortwahl &#8211; ganz im Gegenteil. Wer selten schreibt, der schreibt &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder will mit der eigenen Bewerbung beeindrucken. Das ist auch richtig so. Aber in sprachlicher Hinsicht ist trotzdem Zurückhaltung angebracht.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p>Manchen Bewerbungen sieht man sofort an, dass der Verfasser sonst nicht viel schreibt. Und zwar nicht etwa an zu einfachen Sätzen oder einer zu einfachen Wortwahl &#8211; ganz im Gegenteil. Wer selten schreibt, der schreibt &#8211; wenn er schreibt &#8211; oft viel zu kompliziert: Zu lange Sätze, zu viele Metaphern, zu viele Verschachtelungen, unnötige Passivkonstruktionen, eine zu substantivische Sprache. Ganz so, als ob man mit den wenigen Bewerbungszeilen all sein sprachliches Können demonstrieren will.</p>
<p>Doch an Ihrer dichterischen Begabung ist die Personalchefin oder der Personalchef wenn überhaupt zunächst einmal nur am Rande interessiert. Vielmehr will sie oder er sich in kurzer Zeit ein Bild davon machen können, ob Sie auf die Stelle passen, oder nicht. Die Betonung liegt auf: in kurzer Zeit. Gehen Sie davon aus, dass auf den Schreibtischen der Personalabteilung noch ein paar Dutzend andere Bewerbung auf die Begutachtung warten. Deshalb sollten Sie die Lektüre Ihrer Bewerbung der Entscheiderin oder dem Entscheider so leicht wie möglich machen. Und den wichtigsten Beitrag hierzu leisten Sie durch eine prägnante, sachliche und knappe Sprache.</p>
<p>Folgende Faustregeln gelten (fast immer):</p>
<p>1) Anschreiben: maximal eine Seite</p>
<p>2) Pro Satz: maximal ein Haupt- und Nebensatz.</p>
<p>3) Ein Satz: maximal über drei Zeilen.</p>
<p>4) Vermeiden Sie Passivkonstruktionen. (Nicht: &#8220;&#8230; Teamfähigkeit konnte erworben werden&#8221;, sondern: &#8220;&#8230; konnte ich Teamfähigkeit erwerben.&#8221;)</p>
<p>5) Vermeiden Sie eine zu substantivische Sprache. (Nicht: &#8220;&#8230;erfolgte die Verleihung der Auszeichnung an mich für &#8230;&#8221;, sondern: &#8220;Zeichnete man mich aus für &#8230;&#8221;)</p>
<p>6) Vermeiden Sie eine blumige, zu metaphorische Sprache.</p>
<p>7) Hinter &#8220;Mit freundlichen Grüßen&#8221; folgt kein Komma.</p>
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